Nachgefragt: Lieber Dorian, wie ist es eigentlich, Autor zu sein?

Nachgefragt: Lieber Dorian, wie ist es eigentlich, Autor zu sein?


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Ein Interview mit Zitaten

Unser OHGler Dorian Kupfernagel (8d) berichtet von seinem spannenden Unterfangen, ein eignes Buch zu schreiben. Derzeit kann man seinen fesselnden Roman „Lyan Clark… und das Geheimnis von Nyghier“ auch auf Amazon finden – Lesen lohnt sich!

„Ich habe immer gedacht, ich will nie ein Buch schreiben. Aber plötzlich konnte ich nicht mehr, da musste ich schreiben.“ (Astrid Lindgren) – Wie kamst du auf die Idee, ein Buch schreiben zu wollen – wann kam dieser Wunsch in dir auf?

Dorian: Während ich mir öfter Filme von bekannten Filmproduzenten, wie Disney und Warner Brothers, ansah, erkannte ich, dass ich selbst auch meine ganz eigene Welt erschaffen will, wobei ich dann mein erstes Buch schrieb.

„Wenige schreiben, wie ein Architekt baut, der zuvor einen Plan entworfen und bis ins einzelne durchdacht hat; vielmehr die meisten nur so, wie man Domino spielt.“ (Arthur Schopenhauer) – Wie bist du beim Schreiben deines Buches vorgegangen – hast du zunächst alles geplant oder eher darauf „losgeschrieben“?

Dorian: Beim Schreiben meines Buches habe ich anfangs sehr viele verschiedene Anfänge für dieses Buch gehabt. Nachdem ich den passenden hatte, überlegte ich mir Namen, die zum Buch passten. Danach habe ich eigentlich drauf losgeschrieben, während mir weiter Ideen einfielen und ich diese einfließen ließ.

“The most important thing is to read as much as you can, like I did. It will give you an understanding of what makes good writing and it will enlarge your vocabulary.” (J.K. Rowling) – Hast du vorher viel gelesen oder dich irgendwie speziell auf das Schreiben vorbereitet?

Dorian: Vor meinem ersten Buch habe ich halbwegs viel gelesen, doch während der Zeit des Schreiben las ich besonders viel. Ich nahm meist Bücher, die sehr dick waren und habe mich an deren Schreibweisen ein wenig orientiert.

 “Ich bin ein alter Mann und habe viel Schreckliches erlebt. Aber das meiste ist nie passiert.“ (Mark Twain) – Ist dein Roman reine Fiktion oder hast du auch Parallelen zu deinem eigenen Leben einfließen lassen? Wie bist du auf die Grundidee gekommen?

Dorian: Mein Buch ist eigentlich beides. Ich ließ ziemlich viel Fantasie einfließen, da ich ein Fantasieroman erschaffen wollte und habe dabei auch ein wenig aus meiner Welt erzählt, was tatsächlich aber eher weniger beabsichtigt war.

 „Wenn es ein Buch gibt, das du gerne lesen willst, das aber noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben.“ (Toni Morrison) – Könntest du dir vorstellen, noch mehr Bücher zu schreiben und vielleicht sogar Berufs-Autor zu werden?

Dorian: Noch mehr Bücher schreiben werde ich auf jeden Fall. Ich sitze nämlich gerade schon am nächsten. Das ich später mal Autor werde, wäre sogar mein Traum, doch dafür ist es noch ein langer Weg. Aber eigentlich möchte ich andere Menschen an meiner Fantasie teilhaben lassen.

Lieber Dorian, herzlichen Dank für das spannende Interview und weiterhin viel Erfolg bei deinen tollen Vorhaben!

Ein kurzer Blick in den Roman…

Lyan ist ein mutiger 12-jähriger Junge, der darauf hofft, auf eine Ritterschule gehen zu können. Jedoch durchläuft er so viele lustige und spannende Abenteuer mit Höhen und Tiefen, dass sein Leben erst recht nicht langweilig werden konnte und er von nix verschont bleibt. Dabei lernt er viele tierisch-tolle-Freunde kennen, wie Lucky das Eichhörnchen, Blocky Bocky und Sozillia, eine Fee, die zaubert wie keine andere Fee, die in Lontonom auf der Suche nach dem mächtigen Lichtschwert waren. Aber wo sollten sie nur anfangen zu suchen? In der Rischule, im Himmel oder doch eher auf dem Wasser? Währenddessen bekommt Lyan auch noch eine Karte, die den besonderen Namen „Nyghier“ trägt. Was es mit dieser auf sich hat? Zu viel Problem?! Nicht für Lyan …


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