Braindoping – Mit legalem Doping durch die Prüfungsphase?

Braindoping – Mit legalem Doping durch die Prüfungsphase?

Ein Artikel von: Christian Ottenhaus, K1
Artikel-Art: Reportage


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Wer kennt es nicht: Man hat das Lernen für eine wichtige Klassenarbeit oder das Vorbereiten einer GFS mal wieder zu lange hinausgezögert. Jetzt ist die Zeit viel zu knapp, um den gesamten Stoff aufzuholen oder aufzubereiten. Außerdem ist unser Gehirn gar nicht darauf ausgelegt, eine ganze Nacht hochkonzentriert durcharbeiten zu können. Wäre es daher nicht die Lösung aller Probleme, wenn wir unsere Leistung mit legalen und gesundheitlich verträglichen Mitteln steigern könnten?

Genau dieser Frage gibt Biohacking, also der Versuch seine eigene Leistung durch einfache Tricks zu steigern, eine Antwort. Diese sogenannten “Hacks” können sowohl Tätigkeiten wie Sport oder Meditation, als auch Nahrungsergänzungsmittel sein.

Das Unternehmen „Braineffect“ aus Berlin geht mit seinen Produkten auf diese Nachfrage ein und freut sich über einen breiten Kundenstamm, welcher vom Profisportler über High Performer bis hin zum Alltagsathleten reicht. Nach eigener Angabe entwickelt und vertreibt „Braineffect“ hochwertige Performance-Food-Produkte, also Nahrungsmittel, welche zur Optimierung der mentalen und körperlichen Leistungsfähigkeit beitragen. Zu diesen in Deutschland produzierten Produkten gehören beispielsweise Produkte zur Schlafoptimierung oder Konzentrationsverbesserung. Das Sleep spray hilft beispielsweise mit Melatonin, einem Hormon, welches den Tag-Nacht-Rhythmus steuert, schneller und besser einzuschlafen und somit erholter und fitter in den Tag zu starten. Ebenso bietet „Braineffect“ Koffeinkapseln an, welche neben Koffein auch Grüntee-Extrakt und Vitamin B6 enthalten und somit nicht so starke Nebenwirkungen wie Herzrasen, Kopfschmerzen oder Unruhe auslösen wie vergleichbare Produkte. Neben den Produkten für besseren Schlaf und mehr Energie bietet das Unternehmen auch eine Lösung für bessere Konzentration. Hierbei handelt es sich um “Focus”, welches auf die Wirkung des Mix aus Brahmi, Citicolin, Ginkgo und Vitamin B5 setzt und bewusst auf Koffein verzichtet, um Herzrasen oder Zittern zu vermeiden.

„Braineffect“ beschäftigt aktuell über 20 Mitarbeiter und zählt zu den führenden Marken für Performance Food in Deutschland. Die Produkte sind direkt über den Online Shop, über Amazon oder in einer von 2.500 Apotheken im Land erhältlich. Mit seinen Produkten hilft das 2015 gegründete Unternehmen deutschlandweit Privatpersonen zu einer höheren Leistungsfähigkeit, mehr Produktivität und somit zu einem besseren Leben. Zum Abschluss des Jahres 2017* hat dieses eine Bilanzsumme von über 600.000€ erzielt und somit die Summe im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.

Allerdings ist „Braineffect“ in der Nische der Performance-Food-Produkte nicht alleine, so gibt es neben „Braineffect“ noch weitere Firmen, welche ähnliche Produkte verkaufen. „Braineffect“ punktet damit, dass die Produkte innovativ zusammengesetzte Wirkstoffe beinhalten und eine erhöhte Bioverfügbarkeit, also eine schnellere Aufnahme der Stoffe ermöglichen. Zudem stehen viele der Produkte auf der Kölner Liste®, welche Nahrungsergänzungsmittel aufführt, die ein minimiertes Dopingrisiko aufweisen und somit beispielsweise auch von Olympischen Sportlern genutzt werden dürfen. Alltagsathleten sind nach wie vor die Hauptzielgruppe des Unternehmens und gerade in dem Bereich gibt es ein großes Marktpotential.

Durch Gehirndoping lässt sich die Leistungsfähigkeit sicherlich erhöhen, allerdings gelingt dies auch schon mit einfachen Mitteln die Konzentrationsfähigkeit steigern: ausreichen Schlaf, klare Pausen, ein Ausgleich zu den Lernphasen und Motivation bewirken oftmals schon kleine Wunder.


Was ist eine Reportage?
Ähnlich wie auch der Bericht dienen Reportagen der Information des Lesers. Allerdings sind Reportagen insgesamt noch genauer – es sind beispielsweise ausführliche Hintergrundberichte enthalten oder der Sachverhalt wird anhand von konkreten Beispielen oder Personen veranschaulicht. Im Gegensatz zur Nachricht oder dem Bericht, bei welchen eine gewisse Distanz zum Sachverhalt gewahrt wird, kann eine Reportage auch emotionalisieren und einen Sachverhalt aus einer bestimmten Perspektive betrachten.

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